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Wahlkreisbüro in Bernau eröffnet

Landrat Bodo Ihrke (r.) gehörte zu den ersten Gästen.
Auch Bernaus Bürgermeister André Stahl (l.) überbrachte ein herzliches Willkommen.
Die Abordnung aus Panketal wurde von Christel Zillmann (m.) geführt.

Mitte des Monats war es endlich soweit: Mein neues Bürgerbüro konnte offiziell eröffnet werden. Mangels eines geeigneten Mietobjektes zog sich der Umzug von Panketal nach Bernau hin, sodass zwischenzeitlich die Geschäftsstellen der LINKEN in Bernau und Eberswalde Anlaufstellen für interessierte Bürger "herhalten" mussten.

Ich war hocherfreut, dass viele Gäste meiner Einladung zur Eröffnung des Büros gefolgt waren - allen voran der Landrat des Kreises Barnim, Bodo Ihrke. Aber ich konnte auch den Direktor des Amtes Biesenthal-Barnim, Andre Nedlin, und Bernaus Bürgermeister, André Stahl, herzlich begrüßen. Zudem ließ es sich auch meine Kollegin im Landtag Margitta Mächtig nicht nehmen vorbeizuschauen und das frisch eingerichtete Büro zu inspizieren. Eine Abordnung der Linksfraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung mit der Vorsitzenden der SVV, Hildegard Bossmann, gehörten ebenso wie eine kleine Delegation der Panketaler LINKEN mit der Fraktionsvorsitzenden in der Gemeindevertretung, Christel Zillmann, an der Spitze zu den Gästen der "ersten Stunde". Und natürlich war auch der Stadtvorstand der Bernauer LINKEN mit seinem Vorsitzenden Thomas Sohn vertreten.

In den 3 Stunden der "Eröffnungszeremonie" zeigte sich deutlich, dass das Interesse an einem intensiven Austausch zwischen den verschiedenen politischen und Verwaltungsebenen - Land, Kreis, Ämter, Gemeinden - groß ist. Natürlich spielten in den Gesprächen an diesem Vormittag Fragen der geplanten Verwaltungsstrukturreform eine besondere Rolle. Die Diskussion dazu ist offiziell eröffnet, und es zeigt sich, dass noch etliche Aspekte dieses Vorhabens gründlich durchdacht werden müssen. Aber auch die aktuelle Situation rund um das Thema Asyl- und Flüchtlingspolitik wurde wiederholt angesprochen. Das Land hat finanzielle Hilfe für die Kommunen für die Unterbringung und Betreuung der Asylsuchenden in Aussicht gestellt und hofft seinerseits auf Unterstützung vom Bund.

Der Dialog zu all diesen Themen wird weitergehen. Mit der Eröffnung des Bürgerbüros sind dafür die Voraussetzungen geschaffen. Mein erklärtes Ziel: Wenigstens einmal monatlich sollen jetzt wieder regelmäßige Bürgersprechstunden abgehalten werden. Ich lade dazu alle interessierten Bürger schon jetzt recht herzlich ein.