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Kontakt

Wahlkreisbüro Ralf Christoffers

Hussitenstraße 1, Raum 208 (2. Etage)
16321 Bernau
Tel.: (03338) 7047455
Mail:christoffers@dielinke-barnim.de
WWW: ralf-christoffers.de

Öffnungszeiten:
Mo   09.00 - 12.00 Uhr                       
Di    10.00 - 12.00 & 14.00 – 18.00 Uhr
Do   10.00 - 12.00 Uhr
Termine außerhalb der Öffnungszeiten können jederzeit telefonisch oder per Mail vereinbart werden.

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Herzlich willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Ich freue mich, Sie auf meiner Website begrüßen zu können.

Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen Informationen zu meiner Person, über meine politische Arbeit im Landtag und im Wahlkreis bieten.

Außerdem können Sie einen kleinen Einblick in meinen Alltag bekommen und sich über meine Termine informieren.
Ich hoffe, ich kann Sie mit meiner Website unterhalten, informieren und auch den einen oder anderen Anstoß geben, sich mit meinen politischen Zielen und den Zielen und Aktivitäten meiner Partei, DIE LINKE, auseinander zu setzen.
Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Probleme, Tipps und Ideen an mich zu richten. Bitte nutzen Sie dazu die E-Mail Funktion.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihr

Ralf Christoffers


Im Überblick

Am 18. Juli war R. Christoffers Gast des 25. Panketaler Gespräches, einer öffentlichen Diskussionveranstaltung der Panketaler LINKEN. Thema des Abends war die Bilanz rot-roter Regierungsarbeit im Land Brandenburg. Vieles konnte bereits erreicht werden, komplizierte Aufgaben sind in den nächsten Jahren weiterhin eine Herausforderung - könnte als Fazit der Veranstaltung gezogen werden. In jedem Fall war sie für alle Beteiligten erkenntnisreich. MEHR


Das "Linksdruck Magazin" ist in seiner 2. Ausgabe (Mai 2016) erschienen. Es widmet sich vor allem dem Thema "Gute Arbeit". In meinem Editorial zu diesem Heft weise ich eingangs darauf hin, das dies das Schwerpunkt-Thema für unsere Fraktion und erst recht seit Beginn der rot-roten Koalition in Brandenburg ist. Es wurde diesbezüglich schon viel erreicht. MEHR


Auch in diesem Jahr zog es wieder Tausende Bürgerinnen und Bürger im Barnim zu den verschiedenen Mai-Veranstaltungen, die vom Kreisverband der LINKEN aktiv mitgestaltet wurden. In Eberswalde stand abermals das Ringen um den Erhalt des Bahnwerkes im Mittelpunkt. Ich reihte mich ein in den Demonstrationzug vom Bahnwerk bis zum Marktplatz. Später besuchte ich auch die von der Bernauer LINKEN organisierte Maifeier und stand Rede und Antwort. MEHR


Das Panketaler Rathausfest am 16. April gehörte auch in diesem Jahr zu den gesellschaftlichen Höhepunkten der Gemeinde. Ein buntes Programm mit Musik- und Tanzdarbietungen, verschiedene gastronomische und kulturelle Angebote wie auch Führungen z. B. zum Wasserwerk sorgten für Abwechslung. Zugleich präsentierten sich Parteien, Vereine und Arbeitsgemeinschaften an Infoständen oder Ausstellungen. Am Stand der LINKEN gab es vielseitige Gespräche. MEHR


Letztes Jahr haben wir uns mit einem ersten Positionspapier zur Flüchtlingspolitik, zu Einwanderung und Integration an die Partei gewandt. Inzwischen haben sich politisch die Dinge sehr dynamisch, zum Teil auch dramatisch entwickelt - und auch innerhalb der Partei ist die Debatte nicht zum Erliegen gekommen. Vor diesem Hintergrund ging und geht die Debatte weiter. Auf dieser Grundlage ist ein neues Positionspapier zur Einwanderungs- und Integrationspolitik erarbeitet worden. MEHR 


Wie sich Brandenburg als Land des solidarischen Miteinanders, der Weltoffenheit, des Bemühens um Perspektiven und ein gutes Leben für alle entwickelt, wie es aktuelle Herausforderungen anpackt und dabei die Zukunft nicht aus dem Auge verliert - das machten die März-Sitzungen des Landtages in besonderer Weise deutlich. So werden z. B. mit dem Landesaufnahmegesetz, entstanden unter Federführung der Ministerin Diana Golze (DIE LINKE), für Flüchtlinge die Standards geschaffen, die eines Landes wie Brandenburg würdig sind. Oder auch der Nachtragshaushalt 2016 von Finanzminister Christian Görke (DIE LINKE) - er schafft eine solide Basis für die weitere Entwicklung des Landes im Interesse aller hier Lebenden. MEHR


Auf der Landtagssitzung am 20. Januar 2016 ergriff Ralf Christoffers, Vorsitzender der Linksfraktion, das Wort in der Debatte über den anstehenden Nachtragshaushalt für 2016. Dabei betonte er, dass es in erster Linie darum gehe, Brandenburg so weiterzuentwickeln, dass alle Bürger hier gut leben können. Die geplanten Investitionsprogramme seien ein Signal für zukünftige wirtschaftliche und soziale Sicherheit. MEHR


28.500 Asylsuchende sind im letzten Jahr nach Brandenburg gekommen. Die notwendigen Strukturen für ihre gesellschaftliche Integration zu schaffen, ist eine echte Herausforderung. Das Land wird dabei seiner Verpflichtung zur Hilfe gegenüber den Kreisen und Kommunen nachkommen. Aber die Forderung der LINKEN richtet sich vor allem auch an die Bundesregierung: Die verabredeten finanziellen Mittel für Flüchtlinge müssen im vollen Umfang zur Verfügung gestellt werden. MEHR


Christoffers war Hauptredner auf dem Neujahrsempfang der Barnimer Linken

Rund 100 Mitglieder der Partei und Gäste aus Politik, Wirtschaft, gesellschaftlichen Organisationen und Vereinen waren der Einladung ins Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus gefolgt. Ralf Christoffers hielt in diesem Jahr die Neujahrsrede. Er schlug einen weiten Bogen von bundes- über landespolitischen bishin zu regionalen Themen. Das Credo: In 2016 die gesellschaftlichen Bedingungen für eine gedeihliche soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes sichern und den sozialen Zusammenhalt gewährleisten. MEHR


Wenige Tage nach der breit aufgestellten Integrationskonferenz, die vom neu geschaffenen Bündnis für Brandenburg getragen wurde, richtete der Landtag in einer Aktuellen Stunde am 16. Dezember den Blick auf die Situation der nach Brandenburg geflohenen Menschen und auf deren Perspektiven. Linksfraktions-Chef Ralf Christoffers erklärte, 2016 werde das erste große Jahr der Integration. Das Ziel der sozialen Integration richte sich auf jene, die jetzt neu in unser Land kommen - und genauso auf jene, die hier seit Generationen ihren Lebensmittelpunkt haben. MEHR


Die Vermischung zwischen Asylgesetzgebung mit anderen Einwanderungsgründen schadet Deutschland: Es fehlen Regelungen für legale Einwanderung. Im Prinzip gibt es nur eine Möglichkeit legal nach Deutschland einzuwandern: Man beantragt an der Grenze Asyl, alle anderen sind schwierig und betreffen nur wenige Menschen. In der LINKEN gibt es deshalb eine Ideenskizze für ein Einwanderungsgesetz. MEHR


Mitte des Monats war es endlich soweit: Mein neues Bürgerbüro in Bernau, Hussitenstraße 1, 2. Etage, konnte offiziell eröffnet werden. Viele Gäste waren meiner Einladung zur Eröffnung des Büros gefolgt - allen voran der Landrat des Kreises Barnim, Bodo Ihrke. In den 3 Stunden der "Eröffnungszeremonie" zeigte sich deutlich, dass das Interesse an einem intensiven Austausch zwischen den verschiedenen politischen und Verwaltungsebenen - Land, Kreis, Ämter, Gemeinden - groß ist. Mit der Eröffnung des Bürgerbüros soll der Dialog zu den verschiedensten Fragen intensiviert werden. MEHR


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